James Bond Cars – No Time to Crash

Wo James Bond einsteigt, ist nichts mehr Serie. Eher „prototype under pressure“. Q nennt es Entwicklung. Bond nennt es „interesting“. „Mein Name ist Bond. James Bond.“ Und das hier sind keine Autos, sondern Ansagen auf vier Rädern. Der Aston Martin DB5 ist dabei kein Fahrzeug. Er ist ein Mythos mit Kennzeichen. Goldfinger hat ihn berühmt gemacht. Q hat ihn bewaffnet. Bond hat ihn überlebt. Revolving Nummernschilder. Ölspur auf Knopfdruck. Rauch wie aus dem Nichts. Und ein Schleudersitz, der Diskussionen beendet, bevor sie entstehen. „Shaken, not stirred“ gilt hier auch für die Fahrphysik. Nur eben mit Explosionen als Beigeschmack.

„Mein Name ist Bond. James Bond.“ Und das hier sind keine Autos, sondern Ansagen auf vier Rädern.

Q baut Sicherheitssysteme. Bond testet sie in Echtzeit. Im freien Fall. Reifen werden nicht gewechselt, sie werden sabotiert. Verfolger verlieren nicht nur den Anschluss, sondern auch die Contenance. Maschinengewehre tauchen auf wie schlechte Laune am Montagmorgen. Elegant verborgen. Britisch höflich. Bis es ernst wird. Hinten fährt eine Kugel­wand hoch. Nicht aus Angst, sondern mit einem Lächeln.

Und während Q noch Bedienungsanleitungen optimiert, hat 007 längst den roten Knopf gefunden. Natürlich den falschen. Also den richtigen. Zurück kommen die Autos selten in dem Zustand, in dem sie gestartet sind. Falls überhaupt.

„Mein Name ist Bond. James Bond.“ Und das hier sind keine Autos, sondern Ansagen auf vier Rädern.

Bleibt nur eine Frage im Raum hängen: Wer zieht schneller die Kreditkarte – du oder dein innerer 007?

Wo James Bond einsteigt, ist nichts mehr Serie. Eher „prototype under pressure“. Q nennt es Entwicklung. Bond nennt es „interesting“.

„Mein Name ist Bond. James Bond.“ Und das hier sind keine Autos, sondern Ansagen auf vier Rädern. Der Aston Martin DB5 ist dabei kein Fahrzeug. Er ist ein Mythos mit Kennzeichen. Goldfinger hat ihn berühmt gemacht. Q hat ihn bewaffnet. Bond hat ihn überlebt.

Revolving Nummernschilder. Ölspur auf Knopfdruck. Rauch wie aus dem Nichts. Und ein Schleudersitz, der Diskussionen beendet, bevor sie entstehen. „Shaken, not stirred“ gilt hier auch für die Fahrphysik. Nur eben mit Explosionen als Beigeschmack. Q baut Sicherheitssysteme. Bond testet sie in Echtzeit. Im freien Fall. Reifen werden nicht gewechselt, sie werden sabotiert. Verfolger verlieren nicht nur den Anschluss, sondern auch die Contenance. Maschinengewehre tauchen auf wie schlechte Laune am Montagmorgen. Elegant verborgen. Britisch höflich. Bis es ernst wird. Hinten fährt eine Kugel­wand hoch. Nicht aus Angst, sondern mit einem Lächeln.

Und während Q noch Bedienungsanleitungen optimiert, hat 007 längst den roten Knopf gefunden. Natürlich den falschen. Also den richtigen. Zurück kommen die Autos selten in dem Zustand, in dem sie gestartet sind. Falls überhaupt.

Vom Chaos zur Ikone: James Bond Cars von Assouline 

Genau diese Mischung aus Eleganz, Zerstörung und Technikfetisch feiert das Buch „James Bond Cars“ aus dem Hause Assouline. Es ist weniger ein Katalog als eine filmreife Hommage an über 50 Jahre automobile Agentengeschichte. Hier werden nicht nur die Fahrzeuge gezeigt – sie werden inszeniert: ikonische Bond-Cars, Designstudien, Filmstills und technische Details verschmelzen zu einem luxuriösen Bildband, der selbst wie ein Q-Branch-Projekt wirkt. Hochwertige Materialien, starke Bildsprache und ein Layout, das fast schon nach Startknopf schreit. Und das Beste: Hier sind sie alle noch heil. Kein Rauch, keine Explosion, kein Totalschaden nach Verfolgungsjagd. Nur pure, glänzende Fantasie auf Papier. Die Autos sind jedoch nur die halbe Geschichte. Genauso ikonisch sind die Locations – von schneebedeckten Pisten bis zu futuristischen Villen – und die Styles, die Bond seit Jahrzehnten definieren. Diese drei Welten – Cars, Locations, Style – gibt es als prachtvolle Assouline-Buchreihe im Schuber. Luxus, der sich stapelt wie Akten in Qs Büro. 

www.Assouline.com

Copyright: Assouline

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