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Lara’s Garage: Vom C43 zum C55: Ein Neuaufbau, wie er sein soll
Manche Projekte starten mit einem Plan. Dieses hier startete mit einem Gefühl: Dieser C43 sollte nicht einfach nur wieder fahren. Er sollte fühlen, wie er immer hätte fühlen sollen. Also haben wir uns entschieden, ihn komplett neu aufzubauen, und mittendrin stand die Idee, die uns nicht mehr losgelassen hat: raus mit dem 4,3-Liter, rein mit dem großen 5,5-Liter-Herz aus dem C55.
Ein Motor, der einfach passt
Jeder, der schon einmal beide nebeneinander gefahren ist, kennt den Moment: Der C43 ist schön, aber der C55 hat einfach mehr zu bieten: mehr Schub, mehr Tiefe im Klang, mehr von genau dem Gefühl, für das man sich in diese Autos verliebt. Für uns war klar: Wenn wir diesen C43 schon komplett neu aufbauen, dann mit dem Motor, den er eigentlich immer verdient hätte.
Der richtige Partner an der Seite
Bei einem Vorhaben dieser Größe wollten wir keine Überraschungen erleben.
Deshalb war DEKRA-Gutachter Lauritz Kampert von Anfang an mit im Boot, nicht als Pflichttermin am Ende, sondern als Sparringspartner von der ersten Idee an.
Gemeinsam haben wir früh geklärt, worauf es ankommt, damit am Ende wirklich alles zusammenpasst: der Motor, die Papiere und die Zulassung.
Handarbeit in Lara’s Garage
Und dann ging es los. Der alte Motor musste raus, der neue hinein, und mit ihm
zog ein ganzes Stück neuer Charakter in dieses Auto ein. In Lara’s Garage wurde geschraubt und immer wieder geprüft, mit der Sorgfalt, die so ein Projekt einfach verdient. Diese Art von Arbeit sieht man dem Auto später nicht an, aber man spürt sie in jedem Kilometer.
Der Prüfstein: Abnahme
Nach dem Umbau kam der Moment der Wahrheit. Lauritz Klemm nahm sich das Fahrzeug vor, genau und gründlich, ohne Abkürzungen zu nehmen. Für uns war das kein bürokratischer Stolperstein, sondern der letzte Schritt, der aus einem Herzensprojekt ein echtes Auto macht, das man auch ohne schlechtes Gefühl fahren kann.
Und dann: die Eintragung
Am Ende stand die Eintragung des neuen Motors in die Papiere, der Punkt, an dem aus Schrauben und Träumen etwas Offizielles wird. Man muss beim nächsten Prüftermin nicht mehr zweifeln und der Versicherung gegenüber keine unangenehmen Fragen fürchten. Es ist einfach nur ein C43, der jetzt mit dem Herzen eines C55 schlägt, und Papiere, die genau das bestätigen.
Für uns bei Lara’s Garage ist das der eigentliche Kern jedes Projekts: die Begeisterung nicht zu verlieren, während man sie richtig macht. Genau so ein Auto wollten wir bauen, und genau so eines ist es geworden.
Wertermittlung: Die Basis für den Versicherungsschutz
Mit der Eintragung ist der Umbau amtlich abgeschlossen, doch damit ist das Projekt für DEKRA noch nicht beendet. Ein Fahrzeug, das komplett neu aufgebaut und mit einem anderen Motor ausgestattet wurde, lässt sich anhand üblicher Listenwerte kaum noch einschätzen, dafür hat es sich zu weit vom Serienfahrzeug entfernt. Genau für solche Fälle erstellt DEKRA ein manuelles Wertgutachten, in dem Neuaufbau, Restaurationsarbeiten und Motortausch dokumentiert werden und auf Basis einer umfassenden Marktrecherche ein realistischer, nachvollziehbarer Marktwert entsteht.
Für unseren Versicherungspartner OCC ist genau dieses Gutachten die Grundlage, um das Fahrzeug überhaupt passend einzustufen. Ohne einen belastbaren Nachweis über Zustand und Wert lässt sich ein derart individuell aufgebautes Fahrzeug nur schwer angemessen versichern. Mit dem DEKRA-Wertgutachten in der Hand steht dagegen schwarz auf weiß fest, was dieser C43 heute wirklich wert ist.
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KNOW-HOW
Ein Motortausch dieser Größenordnung ist kein Umbau, für den es ein fertiges Teilegutachten von der Stange gibt. Genau deshalb braucht ein solches Projekt von Anfang an einen Partner, der weiß, worauf es ankommt, und genau diese Rolle hat DEKRA in diesem Projekt übernommen.
Vorbereitung: Klarheit vor dem ersten Schraubenschlüssel
Noch bevor der Motor bewegt wurde, stand DEKRA-Gutachter Lauritz Kampert bereits fest im Projekt. Statt den Umbau abzuwarten und am Ende zu hoffen, dass alles passt, wurde von Beginn an klar abgestimmt, welche Nachweise und Unterlagen später gebraucht würden. Diese frühe Einbindung ist genau die Stärke, die DEKRA in solchen Projekten ausspielt: Wissen, wo die Stolpersteine liegen, bevor sie zum Problem werden.
Umbau: Ein verlässlicher Ansprechpartner im Hintergrund
Während in Lara’s Garage geschraubt wurde, blieb DEKRA im Hintergrund präsent: als Anlaufstelle für alle Fragen, die während eines Umbaus dieser Tiefe unweigerlich entstehen. So ließ sich sicherstellen, dass am Ende kein Bauteil verbaut wurde, das sich später nicht hätte eintragen lassen.
Abnahme: Der Moment, der zählt
Nach Abschluss der Arbeiten kam die eigentliche Kompetenz der DEKRA zum Tragen: die Begutachtung im Einzelfall. Weil für diesen Umbau kein vorgefertigtes Prüfschema existiert, musste das gesamte Fahrzeug bewertet werden, nicht nur der Motor selbst. Genau für solche Fälle ist DEKRA die richtige Adresse: erfahrene Sachverständige, die ein Fahrzeug als Ganzes einschätzen können, statt nur
Haken auf einer Checkliste zu setzen.
Eintragung: Der Abschluss, auf den alles hinausläuft
Am Ende stand das Gutachten, das die Grundlage für die Berichtigung der Fahrzeugpapiere bildete. Ohne dieses Gutachten hätte die Zulassungsstelle nichts eintragen können. Mit ihm wurde aus dem Umbau ein Fahrzeug, das ganz offiziell mit seinem neuen Herzen unterwegs sein darf.
Vom ersten Gespräch bis zur Unterschrift auf dem Gutachten: DEKRA hat dieses Projekt nicht nur begleitet, sondern von Anfang an in die richtige Richtung gelenkt.
Partner bei diesem Projekt:
Dekra Automobile GmbH
Niederlassung Stuttgart
Stuttgarter Straße 13
70469 Stuttgart
Ansprechpartner Lauritz Kampert
Telefon: +49 71132019-24
Mail: Lauritz.kampert@dekra.com
dekra.com
Wer tiefer einsteigen und alle technischen Details zu diesem Motorswap nachlesen möchte, findet den vollumfänglichen Bericht hier:
Jürgen Preuss, infact.digital
Copyright: © Frederik Dulay, © Ron Waldkönig
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